Mitbestimmung wird dann sichtbar, wenn Entscheidungen konkret werden.
Wenn Zeitdruck entsteht. Und wenn Interessen kollidieren.
Genau dann entscheidet sich, ob Haltung nur behauptet wird – oder ob sie trägt.
Wo Haltung gefragt ist:
Wenn Belastungen steigen, wenn Regeln aufgeweicht werden sollen, wenn Lösungen einseitig werden.
In solchen Situationen braucht es Klarheit. Und den Mut, auch unpopuläre Positionen zu vertreten.
Was wir darunter verstehen:
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Haltung heißt nicht, alles abzulehnen. |
| Aber auch nicht, alles durchzuwinken. |
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Wir schauen genau hin. |
| Wir benennen Konsequenzen und gehen in Diskussion. | |
| Und wir ziehen Grenzen, wenn es nötig ist. |
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Klar. |
| Verlässlich. | |
| Im Interesse der Beschäftigten. |
Warum das für die Wahl zählt:
Mitbestimmung lebt von Vertrauen. Vertrauen entsteht, wenn klar ist, wer Haltung zeigt – und wer ausweicht.
Dafür stehen wir.
Und deshalb bitten wir um Ihr Vertrauen bei dieser Wahl!


