Mitbestimmung ist kein Zuschauerplatz. Sie verlangt Haltung, Zeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Nicht nur dann, wenn es einfach ist. Sondern gerade dann, wenn es schwierig wird.

 

Was Verantwortung in der Praxis bedeutet:

Entscheidungen kritisch begleiten, Interessen der Beschäftigten konsequent
vertreten. Auch dann klar bleiben, wenn der Druck steigt.


Verantwortung heißt:
sich einzumischen,
Position zu beziehen
und Konsequenzen auszuhalten

Warum wir antreten:

Wir wissen, was dieses Amt verlangt.
Und wir wissen, was es den Beschäftigten schuldet.

 

Deshalb übernehmen wir Verantwortung:

Gemeinsam. Und mit dem Anspruch, Mitbestimmung wirksam zu gestalten.

Die logische Konsequenz:

Mitbestimmung lebt von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu tragen.

Auf dieser Liste stellen sich diejenigen vor, die genau das tun wollen.